Sieben Wege zur Unsterblichkeit

November 18, 2013 by  
Erschienen unter Literatur



Sieben Wege zur Unsterblichkeit

Sieben Wege zur Unsterblichkeit

In diesem Buch werden erstmals alle wissenschaftlichen Ansätze umfassend vorgestellt, die zum Ziel haben, wovon Generationen bisher träumten – unsere Unsterblichkeit: Kryonik; Reinkarnation; der Matrix-Gedanke; medizinisches Anti-Aging; das Überleben als Datenträger; Leben in der anderen Dimension; die ewige Wiederkehr des Gleichen. Der Autor bezieht jüngste Forschungsergebnisse von Top- Wissenschaftlern in seine Überlegungen ein, die nur einen Schluss zulassen: Es existiert ein alles mi

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Anti-Aging: Wunschtraum oder Wirklichkeit?

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Alter und Altern bereiten den Menschen in unserer westlichen Kultur erhebliche Probleme, obwohl für die heute lebenden Generationen „gesünder älter werden“ bereits Realität geworden ist. Vitalität, Energie und Leistungsfähigkeit, aber auch körperliche Attraktivität bis ins hohe Alter wünscht sich das Gros der Bevölkerung. Altern ist aber ein physiologischer Prozess, der nicht verhindert werden kann. Dem uralten Traum der Menschen näher zu kommen, die Spanne des Lebens in Gesundheit au

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3 Responses to “Sieben Wege zur Unsterblichkeit”
  1. Wiederholungstäter sagt:
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Unsterblichkeit…, 2. November 2013
    Rezension bezieht sich auf: Sieben Wege zur Unsterblichkeit (Kindle Edition)

    …ist vielfälltig; der Autor setzt sich bezugnehmend auf aktueller Forschung und teils philosophischen/religiösen Ansätzen mit Theorien wie Seelenwanderung, Anti-Aging, „Matrix“ und mehr auseinander.
    Gut recherchiert verbindet er Fragestellungen pysischer und mentaler Ausprägungen der Theorien und begründet mit dutzenden Quellen zum Weiterstöbern seine Schlussfolgerung dass eine Unsterblichkeit kein Widerspruch verschiedener Forschungn sein muss, sondern eine Zusammenfassung der Erkenntnisse sein kann.
    Es bleibt am Ende des Buch’s viel Neugerde über das „Sein“ nachzudenken und entsprechendes Wissen zu vertiefen.
    Absolute Leseempfehlung!

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  2. Delong sagt:
    11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein absolutes Unikat!, 2. September 2013

    Dem Autor ist hier etwas gelungen, was es meines Wissens nach so im deutschen Sprachraum noch nicht gegeben hat:
    Eine gut lesbare und prägnante Übersicht aller wissenschaftlichen Ansätze zu unserer potenziellen Unsterblichkeit zu erstellen. Im Grunde also ein Muss für alle, denen nicht egal ist, was nach ihrem Tod passiert bzw. mit einem ausgeprägten Interesse für in naher Zukunft realisierbare Ansätze der Lebensverlängerung. Ein weiterer Vorteil des Buches besteht darin, dass man jetzt nicht mehr gezwungen ist, zu den einzelnen Themenbereichen die Vielfalt der vorhandenen Literatur zu studieren. Allein nur zum Thema Reinkarnation, das mich persönlich schon seit längerem beschäftigt, ist das eine geniale Hilfestellung, von der fremdsprachigen Literatur einmal ganz abgesehen. Darüber hinaus besitzt das Buch eine hohe Aktualität, was an den vielen Quellenverweisen aus den Jahren 2010-2013 erkenntlich ist. So setzt sich der Autor auch mit dem Buch von Eben Alexander auseinander, das kürzlich für große Aufmerksamkeit gesorgt hat und führt einige wohl den Wenigsten bekannte Kritikpunkte dazu an. Unbedingt empfehlenswert!

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  3. Anonymous sagt:
    5.0 von 5 Sternen
    Alles ist endlich – auch wir?, 17. November 2013

    Wernher von Braun sagte: „Auslöschung kennt die Natur nicht – nur Verwandlung.“ Und damit meinte er wohl in etwa dasselbe wie Ervin Laszlo, der auf der letzten Seite des Buches „7 Wege zur Unsterblichkeit“ zitiert wird: „Wir verschwinden nicht spurlos von der Welt.“ Was auch zum Fazit des Autors Gilbert Sternhoff im letzten Absatz passt: „Nichts geht verloren. Schon gar nicht unser Selbst.“
    Wer erwartet, in diesem Werk die Bestätigung seiner religiösen Glaubensphantasien vorzufinden, dürfte bitter enttäuscht werden. Hier sitzen keine Harfe spielenden Engelein zu Füßen vom lieben Gott, und man bekommt auch von Allah keine Jungfrauen geschenkt. Der Autor widmet sich den rein wissenschaftlichen Aspekten der jeweiligen Todestheorien. Mir persönlich erscheinen einige davon recht suspekt, fast schon lächerlich, beispielsweise das Einfrieren von Toten in der Hoffnung auf eine spätere Wiederbelebung. Hallo, geht’s noch? Wenn der Körper nicht mehr lebensfähig ist, dann ist er tot, basta! Kann doch nicht so schwer sein, das zu akzeptieren. Na ja, und die Befragung von kleinen Kindern (!) zum Thema Reinkarnation klingt für mich so unglaubwürdig wie einige damit verbundene Niederschriften von Studien, die eventuell in Nachhinein (oder von vornherein) verfälscht wurden. Klar, unsere ganze menschliche Historie beruht auf Niederschriften, aber so wie es Geschichtsverfälschungen gibt, gibt es sicherlich auch manipulierte Studienaufzeichnungen. Ein besonders krasses Beispiel: Zwei runde dunkle Muttermale auf den Wangen eines Kindes werden in Verbindung gebracht mit der Ein- und Austrittswunde eines erschossenen Mannes. Hört sich eher nach Horrorroman denn nach einer seriösen Studie an.
    Der Buchautor verhält sich weitgehend neutral, zählt die Fakten und verschiedenen Aspekte auf und fasst alle Theorien zum Schluss sogar zu einer logisch anmutenden Gesamtthese zusammen. Seine Schreibe ist unkompliziert und auch für einen wissenschaftlichen Laien wie mich verständlich. Wer echtes Interesse an einer ernsthaften Aufarbeitung der Tod-Thematik hat, also kein esoterischer Spinner ist, dem ist dieses Werk sehr zu empfehlen. Wie man das Gelesene hinterher beurteilt und innerlich verarbeitet, bleibt dann jedem selbst überlassen. Da auch Gilbert Sternhoff nur ein sterblicher unwissender Mensch ist, kann er einem letztendlich die Antwort auf die alles entscheidende Frage „Gibt es eine Weiterexistenz nach dem Tod?“ natürlich nur schuldig bleiben – und wenn er diese Frage eines Tages beantworten kann, dürfte er wohl nicht mehr in der Lage sein, mit uns darüber zu sprechen. – Fünf Sterne, weil das Buch zum Denken anregt.

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